Securitas - Die Nummer Eins am Hafen

Securitas im Hamburg Cruise Center

Unsere Kollegen fertigen drei Viertel aller Kreuzfahrtschiffe ab

Securitas ist ein wichtiger Partner für die Reedereien und Kreuzfahrtterminals zwischen Rostock und Bremen. „Drei Viertel der Kreuzfahrtschiffsanläufe in Deutschland werden von unseren Kollegen abgefertigt”, sagt Kanut Seddig, Geschäftsführer der Area Nord.

Eine logistische Herausforderung, wie das Beispiel Hamburg zeigt: 38 Kreuzfahrtschiffe haben die Mitarbeiter des Bereiches Maritime Sicherheit im Mai in Hamburg abgefertigt, im August sind es 42, dann geht die Zahl wieder zurück. Wenn die Saison am 21. Dezember 2014 beendet ist, werden 182 Kreuzfahrtschiffe mit ca. 600.000 Passagieren an den Hamburger Kreuzfahrtterminals abgefertigt worden sein.

Teamarbeit bei Großevents
Wie viel Personal an welchem Tag benötigt wird, weiß Thorsten Duwe, Bereichsleiter und zuständig für den Bereich Maritime Sicherheit in Hamburg: Je nach Größe des Schiffes werden 25 bis 40 Mitarbeiter benötigt, damit 2.000 oder mehr Passagiere innerhalb von acht Stunden aus- und einchecken können. Dabei bekommen die Mitarbeiter Unterstützung von ihren Kollegen der Securitas-Unternehmen AlsterWacht und contro. Bei besonderen Events wie dem alljährlichen Hamburger Hafengeburtstag am ersten Maiwochenende kommen auch Teams aus den Niederlassungen Bremen, Lübeck und Rostock zur Verstärkung. An den drei Tagen des diesjährigen Hafengeburtstages waren insgesamt 285 Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt, mit der Herausforderung, an einem Tag sechs Kreuzfahrtschiffe an vier Terminals gleichzeitig abzufertigen. Bei einem Saisongeschäft wie diesem ist Flexibilität gefragt. Die Teams verstärken sich durch eine große Anzahl an Saisonkräften, darunter viele mit maritimer Erfahrung. „Sie freuen sich, weil sie so wieder einen Bezug zur Seefahrt haben. Und obwohl viele Kreuzfahrtschiffe regelmäßig von uns abgefertigt werden, ist jeder Anlauf doch wieder anders, so dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen stellen müssen. Routine kommt bei uns nicht auf. “, sagt Thorsten Duwe.

Eine Stunde vor dem Eintreffen des Schiffes muss der erste Teil des Teams einsatzbereit sein. Einen Schwerpunkt bilden die Sicherheitskontrollen, die mit denen auf einem Flughafen vergleichbar sind. Securitas sorgt dafür, dass keine unberechtigte Personen an Bord gehen und dass keine gefährlichen Gegenstände mitgenommen werden. Dazu werden je nach Anforderung mehrere Gepäckprüfanlagen und Metalldetektoren aufgebaut. Bevor der eingecheckte Passagier sein schwimmendes Hotel betreten kann, erfolgt die Durchleuchtung seines Handgepäcks. Der Passagier selber begibt sich durch den Metalldetektor und wird bei Bedarf von den Mitarbeitern mit der Handsonde nachkontrolliert. Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt für Securitas bildet die Verkehrsführung auf dem Terminalgelände. Neben den individuell anreisenden Passagieren, die auf dem Parkplatz eingewiesen werden, müssen auch eine Vielzahl an Reisebussen sowie die Anlieferungen gesteuert werden. Das können schon einmal bis zu dreizehn Lastzüge pro Schiff sein.

Hohe fachliche Anforderungen
Um die Herausforderungen mit Flexibilität und hoher Qualität bewältigen zu können, haben alle im Sicherheitsbereich eingesetzten Mitarbeiter eine Hafensicherheitsschulung und nutzen zusätzliche Weiterbildungsangebote der Securitas Akademie. Die umfassendste Ausbildung besitzen die Einsatzleiter, da sich unsere Auftraggeber darauf verlassen, dass sie auch in Notfällen die Aufgaben eines Port-Facility-Security-Officers (PFSO), also in Vertretung des Kunden die internationalen Sicherheitsbestimmungen im Hafen durchsetzen. Zusätzlich müssen sie die Aufgaben jeder Einsatzposition übernehmen können. Neben der Mindestqualifikation „Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft” erfolgt die Ausbildung zum PFSO, zum Strahlenschutzbeauftragten und zum Gepäckprüfanlagenbediener sowie zum Betriebssanitäter.

Prominente reisen mit
Freundlicher Umgang mit den Fahrgästen ist für die Mitarbeiter der Hafensicherheit ein ganz wichtiges Thema. Dabei hat sich der Ton in den vergangenen 20 Jahren durchaus verändert, da die Fahrgäste heute im Durchschnitt 35 bis 45 Jahre alt sind. Ein Beispiel dafür war die „Full-Metal-Cruise“ mit Bands aus der Metal-Szene, die die TUI 2013 auf „Mein Schiff 1“ von Hamburg startete. Jetzt im Mai konnten unsere Mitarbeiter Udo Lindenberg begrüßen. „Wir können uns auf jeden Gast einstellen, auf Rockfans genauso wie auf Promis“, sagt Thorsten Duwe. „Unter dem Sicherheitsaspekt ist für uns jeder ein ganz normaler Fahrgast. Aber manch ein Prominenter freut sich auch, wenn er von uns mit seinem Namen angesprochen und begrüßt wird“, erzählt der Bereichsleiter.

"Durch meine Nationalität als gebürtiger Filipino kann ich mich mit den meisten Besatzungsmitgliedern gut verständigen und vielen durch meine Übersetzungen weiterhelfen."
Joselito Demafeliz, Auszubildender im 1.Lehrjahr

"Die Arbeit Hand in Hand mit dem Kunden ist für alle hier spannend und äußerst abwechslungsreich. An unseren Terminals gibt es viele Positionen zu besetzen, die lehrreich und anspruchsvoll sind. Auch die Zusammenarbeit mit Hafen- und Servicearbeitern
macht Spaß. "
Corinna Stumpp, Securitas Einsatzleiterin

Mehr unter: http://www.securitas.com/de/de/kundensegmente/haefen/hamburg-cruise-center/

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